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Förderungen

Meine Projekte waren und sind grundsätzlich Non-Profit-Projekte. Ohne Zuschüsse oder Fördermittel hätten sie nicht realisiert werden können:

2003 - 2007: „Ungeschützt“ und „Trotz Aids“ - Fotos von Frauen und Kindern aus über 24 afrikanischen Ländern, die von HIV und Aids betroffen sind - wurden seitens des internationalen Kinderhilfswerkes World Vision mit finanziert: Reise- und Produktionskosten. Die Ausstellungen wurden international ausgestellt und werden im Rahmen von Aufklärungskampagnen bis heute genutzt.

2006: „Das Mädchen und der Krieg“, die wahre Lebensgeschichte der ehemaligen Kindersoldatin Christine Hope, erhielt ich eine Förderung vom Amt für Humanitäre Hilfe der Europäischen Union, ECHO, um für das Buch vor Ort in Uganda recherchieren zu können. „Das Mädchen und der Krieg“, links die tschechische Version, wurde international verlegt.

2007: „Butterflies of Uganda“, in dem ich Christines Geschichte dramatisiere, erhielt erneut eine Förderung vom Amt für Humanitäre Hilfe der Europäischen Union, ECHO, um das Stück in Los Angeles, USA, und in Kampala, Uganda, auf die Bühne zu bringen. Weiter erhielt die US-Produktion eine Kulturförderung der Stadt Los Angeles; die Produktion in Kampala Gelder seitens des Goethe-Instituts in Uganda. „Butterflies of Uganda“ wurde von mir inszeniert.

2012: Für die Biografie „Hope - das zweite Leben der ehemaligen Kindersoldatin Christine Hope“, was die Fortsetzung von „Das Mädchen und der Krieg“ war, erhielt ich eine Förderung seitens des Evangelischen Entwicklungsdienstes Deutschland, um erneut vor Ort nach Uganda fahren zu können und Christine, meine Protagonistin, zu interviewen.

2012: „BLACK MATERIAL“, mein Drama über drei Frauen aus Norduganda, das im Rahmen des Afrikafestivals in Berlin uraufgeführt wurde, erhielt Produktionszuschüsse vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Evangelischen Entwicklungsdienst Deutschland und dem Friedensfestival Berlin. „BLACK MATERIAL“ wurde von mir inszeniert.

2013: Im Film „So wahr ich lebe“ porträtiere ich mehrere ehemalige Kindersoldaten in Uganda. Das Projekt erhielt eine Förderung des Auswärtigen Amtes in Berlin wie des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik in Bonn, einem internationalen Think Tank.

2014: Den Film „Ibyiza Birimbere - Ruanda 20 Jahre nach dem Genozid“ habe ich zum größten Teil über eine Indiegogo-Crowdfunding-Kampagne finanziert: Vorproduktion, vierwöchiger Dreh in Ruanda, Nachproduktion sowie Vermarktung und die Kosten für die Teilnahme auf zahlreichen internationalen Filmfestivals in Europa wie Afrika. Wieder beteiligte sich auch das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik an der Verwirklichung des Projektes.

2017: „Grenzgänger“ erhielt u.a. eine Förderung von Brot für die Welt, dem Ministerium für Kultur des Landes Nordrhein Westfalen, wie ecce (european centre for creative economy) und wurde erneut vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik unterstützt. In meinem dritten Film mache ich mich auf die Suche nach Eric, einem Kindersoldaten aus dem Kongo, den ich 2003 dort für die ARD-Tagesthemen gefilmt habe. Eric war damals acht Jahre alt.

2020: Ein „Corona-Fotoprojekt“, das die Folgen der Pandemie in Uganda (Afrika), Paris (Frankreich) und im Ruhrgebiet von Deutschland zeigt, wurde mit einem Künstlerstipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.